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Im Kindergarten

 

„ Die Kinder sollen sich wohlfühlen und gerne kommen!“

 

Die Arbeit der Kindergärtnerinnen beruht auf Teilen derMontessori-Pädagogik

 

Die Hand ist Werkzeug des Geistes

 

Das Kind lernt durch Verbindung von körperlicher und geistiger Aktivität.

 

Hilf mir es selbst zu tun

 

Das Kind meint: „Zeig mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es selbst tun. Hab aber auch Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Bitte beobachte mich nur und greife nicht ein. Ich werde üben. Ich werde meine Fehler, die ich mache, erkennen. Das Material zeigt mir die Fehler selbst.“

 

Sensible Perioden

 

Es gibt Zeiten, in denen ein Kind für den Erwerb bestimmter Fähigkeiten besonders empfänglich ist.

 

Polarisation der Aufmerksamkeit

 

Das Kind ist fähig, sich für längere Zeit intensiv an eine Aufgabe zu binden und sich darauf zu konzentrieren. Es lässt sich nicht ablenken.

 

Freie Wahl der Arbeit

 

Das Kind hat ein Recht auf Spontanität und freie Entfaltung. Das Kind lernt in dieser Freiheit, weil es selbst entscheidet, was, mit wem und wie lange es arbeitet. Die angefangene Arbeit soll beendet werden.

 

Vorbereitete Umgebung

 

„Für uns muss gerade die Umgebung dem Kind angepasst werden und nicht das Kind soll sich seiner Umgebung anpassen,“ (Maria Montessori). Die Arbeitsumgebung ist so hergerichtet, dass die „freie Wahl“ der Arbeit ermöglicht und gefördert wird.

 

Was ist den Kindergärtnerinnen wichtig?

 

- Einhalten von Regeln -- erleichtert das soziale Miteinander

 

- Sensibilisierung für religiöse Werte

(die Stille, das Gebet, das Leben Jesu kennen lernen)

 

- ein respektvolles Miteinander

 

- Bezug zu Natur (Natur erleben) – Beobachtungsgänge, Waldspaziergänge und die Pausen

 

- Kreativität fördert die Selbstständigkeit und Persönlichkeit des Kindes

 

- Jedes Kind in seiner Persönlichkeit dort abholen wo es steht.

 

Welche sind unsere Methoden?

 

 Wir bieten freie Arbeit, den Stuhlkreis, die Spielecken, Einzelarbeit, Arbeit am Tisch und in Altersgruppen an.

 

Außerdem legen wir Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit „Kaleido-DG“ und einen regen Austausch mit den Eltern.