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In der Primarschule

 Ausgangslage: Das sind wir…

 

Das außerschulische Umfeld

Die Maria-Goretti-Grundschule, abgekürzt „MGG Sankt-Vith“, ist direkt angegliedert an die Maria- Goretti-Sekundarschule.

 

Sie ist eine von zwei Primarschulen des Freien Subventionierten Unterrichtswesens (FSU) und eine von 3 Primarschulen auf dem Gebiet der Stadt Sankt-Vith. Sie steht seit September 2013 unter der Leitung von Eric Richter. Als Vertreter des Schulträgers obliegt ihm die administrative, organisatorische und pädagogische Führung der Schule.

Die verschiedenen Schulgebäude und Schulklassen sind derzeit rund um einen sehr schön angelegten Holunderspielplatz angesiedelt, der mit seinen attraktiven Spielmöglichkeiten der zentrale Ort unserer Schule ist.

Unsere Schulkinder kommen aus den verschiedensten Ortschaften Ostbelgiens und auch Französischen Gemeinschaft.


   

 

 

Das innerschulische Umfeld

 

Wir sind eine überschaubare Lebensgemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Dies vereinfacht sicherlich auch den Übergang in eine nächste Stufe (1. Stufe = 1.2. Schuljahr / 2. Stufe = 3.4. Schuljahr / 3. Stufe = 5.6. Schuljahr).

Wir möchten den Schülern Wissen sowie soziale Kompetenzen vermitteln, sie auf die weiterführende Sekundarschule vorbereiten und ihnen helfen, offene, interessierte und selbstbewusste Menschen zu werden.

 

Wir sehen uns als eigenständige Schule, die den äußerst sensiblen und wichtigen Lebensabschnitt der Kinder von 3 bis 12 Jahren wesentlich und grundlegend mitgestaltet.

 

Bei der Klassenstruktur versuchen wir unser vorhandenes Stundenkapital optimal auszunutzen und den Schülern die bestmögliche Lernumgebung zu bieten.

 

In der Primarabteilung arbeiten wir in Stufen. Falls notwendig werden einzelne Stunden in Jahrgangsklassen organisiert (z.B. Französischunterricht in der 1. Stufe).

Der Kindergarten arbeitet in altersgemischten Gruppen.

 

Die Klassenleiter erteilen den Großteil des Unterrichtes. Der Religions-, Französisch- und Sportunterricht wird von Fachlehrern übernommen.

 

 

 

Die Schüler/innen sollen Freude und Spaß am Lernen haben!“

 

 

 

Welche sind unsere Werte und Ziele?

 

 

  • Förderung der Selbstständigkeit, der Zusammenarbeit und aktiven Mitarbeit der Kinder
  • Ein respekt-, verantwortungs- und verständnisvolles Miteinander
  • Sorgfalt, Sauberkeit und Ordnung bei der Klassenarbeit und den Hausaufgaben
  • Einhaltung von Regeln
  • Intensive Förderung von Lese-, Schreib, Rechen- und Sprachkompetenz
  • Ein enger Kontakt und Austausch mit den Eltern
  • Förderung des Umgangs mit Medien (Presse, Bücher und PC)
  • Umsetzung der Rahmenpläne

 

 

Welche sind unsere Methoden?

 

Das Lesen und Schreiben im 1. Schuljahr wird mit der „Lollipop-Methode“ erlernt. In ihrer Fibel erlernen die Kinder nacheinander die verschiedenen Buchstaben und Laute.

 

Eine sofortige Beachtung der korrekten Rechtschreibung sowie der Schönschrift (in allen Schuljahren) und Sauberkeit hilft den Kindern auf ihrem weiteren schulischen Weg.

 

Außerdem gestalten wir den Unterricht in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit und bieten den Schülern auch Platz für Kreativität, z.B. bei der Freiarbeit, im Wochenplan und beim Experimentieren.

 

Auch die Arbeit im Plenum, an Vorträgen und die Teilnahme an Projekten (z.B. Benjaminhelferkurs oder „Kultur macht Schule“), finden in unserer täglichen Arbeit ihren Platz.

 

Bei der Bewertung der Schüler und der Überprüfung des Wissensstandes setzen wir auf regelmäßige Tests und Hausaufgaben. Im 5. und 6. Schuljahr werden ebenfalls Prüfungen am Ende des Schuljahres durchgeführt. 

 

Unsere Fachlehrer

 

Der Französischunterricht

 

Vom 1. bis zum 4. Schuljahr wird die Methode „Zigzag“ angewendet.

 

In dieser Methode werden die Schüler von 6 Figuren begleitet und lernen dadurch auf spielerische Art die französische Sprache kennen.

 

Hören und Sprechen sind Schwerpunkte dieser Methode.

 

Im 5. und 6. Schuljahr benutzen wir das Lehrbuch „Les Loustics“.

 

Schwerpunkte sind weiterhin das Hören, Verstehen und Sprechen. Parallel dazu wird der grammatische Aufbau der französischen Sprache erlernt.

 

 

 Der Religionsunterricht

 

Nach der Festlegung der Schlüsselkompetenzen 1999 und der Ausarbeitung der Rahmenpläne, wurden folgende Themenbereiche für das Fach „katholische Religion“ vom 1. bis 6. Schuljahr festgelegt:

 

  • Die Person Jesu und seine Frohe Botschaft.

(Handhabung der Bibel, das Alte Testament,…)

 

  • Die Kirche als Glaubens-, Feier- und Dienstgemeinschaft

(Das kirchliche Leben, was/wie Christen leben,…)

 

  • Die christlichen Werte und Traditionen.

(Sich seiner Gefühle, Wünsche und Emotionen bewusst werden, um zu lernen, im Geiste des Evangeliums zu leben,…)

 

Die Katechetengruppe im Süden der DG hat folgende Zeugnisbewertungen festgelegt:

 

  • Wissen und Kenntnisse (Tests)
  • Stille und Gebet (Momente der Stille und des Gebets respektieren und einhalten)
  • Mitarbeit in der Klasse

 

Die SchülerInnen sollten nach und nach ein christliches Handeln erlernen.

 

In der Regel feiern wir zur Weihnachten und zum Schuljahresende eine Messfeier (Wortgottesdienst und Eucharistie). Dieses Ritual ist uns sehr wichtig. Alle Kinder nehmen daran teil. Kinder anderer Konfessionen gehen nicht zur Kommunion und müssen sich nicht bekreuzigen.

 

 

Der Sportunterricht

 

Der Sportunterricht wird an unserer Schule durch einen ausgebildeten Sportlehrer erteilt.

 

Welche sind unsere Werte?

Im Vordergrund steht der Spaß an der Bewegung und am Sport. Wir achten auf:

 

  • Das Einhalten von Regeln (Verhaltens- und Spielregeln) und eine vorbereitete Umgebung.
  • Eine korrekte Turnkleidung (Schul-T-Shirt) und eine individuelle Bewertung.
  • Das gemeinsame Aufräumen.

 

Der Schwimmunterricht

 

Im Kindergarten wird alle 14 Tage geschwommen. Die Wassergewöhnung, der Spaß und kleine spielerische Übungen stehen hier im Mittelpunkt.

 

In der Primarabteilung wird teils wöchentlich (1. Stufe), teils alle 14 Tage (2. und 3. Stufe) geschwommen.

 

Auf eine regelmäßige, aktive Teilnahme des Schülers und eine korrekte und komplette Schwimmausrüstung legen wir als Lehrerkollegium großen Wert. Bei Verhinderung muss der Schüler eine schriftliche Entschuldigung der Eltern oder ein ärztliches Attest vorlegen.

 

Ein Schüler, der nicht am Schwimmunterricht teilnimmt, begleitet die Gruppe in der Regel zum SFZ.