Header_Pause.jpg

Aktuelles

 „Du hast Talente. Weck sie!“ stand auf der Einladung, und jeder 8. der 15-Jährigen in der DG stieg ins Online-Spiel „15 und medienfit!“ ein. Gefragt waren Medienkompetenz und Kreativität.

  • 107 Fünfzehnjährige nahmen teil.
  • 18 gehören zu den Gewinnern, davon
  • 14 Topgewinner, die bei der

Preisverteilung ausgezeichnet wurden:

Peter Schlösser aus Raeren (Video/Grafik), Felix Cremer aus Recht (Foto/Grafik), Maxim Stoffels aus Weywertz, Jana Velz aus Mürringen (beide Audio), sowie Markus Schumacher aus Mürringen, Samuel Voigt aus Lontzen, Marius Hoffmann aus Lengeler, Maurine Lenz aus Hauset, Désirée Blesgen und Benedikt Nicoll aus Eupen/Kettenis, Luc Lambertz aus Crombach, Jenny Coumont aus Maldingen, Maxim Heinen aus Burg Reuland und Céline George aus Grüfflingen.

Herzlichen Glückwunsch!

 

"Lernen lernen"

Der  Elternrat der Schule organisierte für alle Schüler, Eltern, Lehrer und Erzieher einen interaktiven Impulsvortag zum Thema „Lernen lernen“, der am Donnerstag, dem 01. Dezember 2016 stattfand. Danielle Goenen, ausgebildete Lern- und Humortrainerin,  vermittelte während ihres unterhaltsamen Vortrages Lerntypen,  Mnemotechniken  (Verfahren, die die Gedächtnisleistung steigern) und  Lernstrategien, die das Lernen enorm erleichtern können.

 

 Lesung mit Alwin Meyer

Am 18. Oktober war der Buchautor Alwin Meyer in unserer Schule zu Gast. Vor den Schülern der 6. und 7. Klassen las er aus seinem Werk „Vergiss Deinen Namen nicht. Die Kinder von Auschwitz“, in dem er die Lebensgeschichten von zahlreichen Kindern, die in das Todeslager Auschwitz verschleppt wurden, schildert.

Jahrzehntelang hat Alwin Meyer die Überlebenden überall auf der Welt gesucht und mit ihnen geredet, viele haben zum ersten Mal über die Hölle ihrer Kindheit im Konzentrationslager von Auschwitz/Birkenau Auskunft gegeben.

„Vergiss deinen Namen nicht“, hat Lidias Mutter ihr eingeschärft, als sie in Auschwitz ankamen. Fast alle Kinder, die überlebten, waren Waisen. Viele kannten ihren Namen nicht oder wussten nichts über ihre Herkunft.

„Es ist mein Lebensthema“, sagt der Publizist Alwin Meyer. Er berührt die Zuhörer, weil sie spüren, dass er am Schicksal der Menschen teilhat und nicht nur historische Ereignisse darstellt. Er hat den Kindern von Auschwitz eine Stimme gegeben und er hat ihnen mit seinem Buch ein Denkmal gesetzt.

Uns alle mahnt er zu mehr Bescheidenheit und Dankbarkeit dafür, dass wir in Frieden und Freiheit leben dürfen; er warnt vor Feindseligkeit und Intoleranz, der Ausgrenzung von Fremden, denn die Geschichte und nicht zuletzt die Geschichten der Kinder von Auschwitz lehren uns, wozu Hass und Überheblichkeit führen können.

 

 

 


Maria-Goretti-Sekundarschule

Prümer Straße 6
4780 Sankt Vith
T. +32 80 28 04 90 
F. +32 80 28 04 99
E. info<at>mariagoretti.net